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Sürenheide von 1976 e.V.


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NW vom 02.09.2010

Manigel sieht erste Fortschritte

Trainer des B-Ligisten FC Sürenheide trotz Fehlstart zuversichtlich.

Drei Spiele, ein Punkt: Der Start in die Saison der Fußball-Kreisliga B ist dem FC Sürenheide gründlich misslungen. Nach dem jüngsten 0:3 beim TuS Friedrichsdorf II belegt die Elf um Spielertrainer Julian Manigel Rang 14 - ein Abstiegsplatz. "Wir müssen einfach die individuellen Fehler abstellen", hadert der Coach mit dem bisherigen Abschneiden. Er ist allerdings zuversichtlich: "Chancenlos waren wir nicht, wir kommen langsam in Tritt."
Für Manigel ist der B-Ligist die erste Trainerstation. Der 27-Jährige kam vom A-Liga-Meister St. Gabriel Gütersloh in die Sürenheide und beerbte dort den ehemaligen Regionalligaspieler Ulf Raschke. Ein Neuling ist Manigel beim FCS allerdings nicht: "Ich bin nur dahin zurückgegangen, wo ich herkomme", erinnert der Spielertrainer an seine jahrelange Defensivtätigkeit bei den Rot-Weißen.
"Ausschlaggebend für die Rückkehr war Volker Meier", sagt Manigel. Der ehemalige Coach von St. Gabriel ist neuer Fußballobmann bei den Sürenheidern und hat gleich eine halbe Hintermannschaft mitgebracht. Neben Manigel folgten dem 46-Jährigen Sohn Lars, ein Verteidiger, der gleichzeitig als Co-Trainer fungiert, und Torhüter Markus Brockmann. Klar, dass die Sürenheider bei diesen Verstärkungen eher auf eine stabile Defensive setzen, statt auf Angriff zu spielen.
82 Gegentore in den 34 Spielen der letzten Saison sind für Manigel allerdings auch kaum zu übersehende Fakten. "Erstmal hinten dichtmachen, alles andere baut darauf auf", setzt der Coach auf eine Verbesserung von Spiel zu Spiel. Ziel ist es, möglichst früh den Klassenerhalt gesichert zu haben. Denn spannende Spiele mögen sie zwar in der Sürenheide, aber die Last-Minute-Entscheidung in der letzten Saison steckt den altgedienten Spielern doch noch in den Knochen. Durch ein 5:2 über Spexard III retteten sich die Heide-Boys erst am letzten Spieltag auf Platz zehn.
Um den Tabellenkeller zu verlassen, müssten aber alle Rädchen ineinander greifen, mahnt der Coach. Fallen Stammkräfte aus, werde das schwer: "Lars Meier hat gegen Friedrichsdorf wegen eines Urlaubs gefehlt. Da taten sich sofort Lücken auf."
Auch wenn der sportliche Abstieg in die Kreisliga C nicht ausgeschlossen ist, wirtschaftlich hat der Klub nichts zu befürchten. Wegen des starken Wachstums auf 420 Mitglieder wurde das Sportheim um 170 Quadratmeter erweitert. "Mitte September soll alles fertig sein", kündigt Architekt Werner Fortkord an. Die Kosten von über 400.000 Euro trägt die Stadt Verl. Sollten noch mehr Mitglieder kommen, hat Fortkord vorgesorgt und eine Treppenöffnung für zusätzliche Stockwerke eingeplant.



WB vom 12.08.2010




Endlich mehr Platz

Sportheim in Sürenheide fast fertig

Verl-Sürenheide (ehl). Erfreulich viele Mitglieder, aber zu wenig Platz: Dieses Dilemma beim FC Sürenheide hat bald ein Ende.

Denn in Verlängerung des Sportheims ist ein Erweiterungsbau entstanden, der 170 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche bietet. Die Innenarbeiten sind momentan kräftig im Gange.
Herzstück des Anbaus mit rotem Klinker sowie weißen Fenstern und Türen sind zwei jeweils 25 Quadratmeter große Umkleiden inklusive Duschen und WCs. Sie können zum Beispiel während eines Turniers von mehreren Mannschaften genutzt werden. Hat sich ein Team umgezogen, schiebt es einen mobilen Garderobenständer mit Taschen und Kleidung einfach in einen der beiden kleinen Nebenräume, schließt ab - und schon können sich die nächsten umziehen.
Darüber hinaus hat Architekt Werner Fortkord in dem einstöckigen Anbau einen Schiedsrichterraum samt Dusche und WC, eine Küche mit Getränkeausgabe, einen belüfteten Ballraum und einen Technikraum, in den die moderne, solarthermieunterstützte Heizungsanlage für das gesamte Sportheim umzieht, untergebracht. Und um für die Zukunft alle Optionen offen zu halten, hat er bereits eine Treppenöffnung mit eingeplant. Falls der Verein irgendwann noch mehr Platz benötigen sollte, kann das Gebäude so einfach aufgestockt werden.
Im vorhandenen Sportheim schafft die Erweiterung ebenfalls Luft. »Hier konnte ein Behinderten-WC eingebaut werden, was bislang fehlte«, erklärt Werner Fortkord. Auch die vorhandenen WC-Räume für Damen und Herren wurden im Zuge der Baumaßnahmen erneuert. Gebaut wird bereits seit Anfang März. »Mitte September soll alles fertig sein«, kündigt der Architekt an. Die Kosten betragen insgesamt 440000 Euro, die von der Stadt Verl getragen werden, da es sich um eine öffentliche Sportstätte handelt. Der FC Sürenheide unterstützt die Stadt aber mit handwerklicher Eigenleistung.

 




NW vom 01.06.2010


SCE Gütersloh steigt in die C-Liga ab

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FC Sürenheide – SV Spexard III 5:2 (3:1). Der FCS hat den Klassenerhalt mit diesem Sieg geschafft. Olaf Hayotz (10.), Cetin Sama (17.) und Tobias Seppler (25.) sorgten bei einem Gegentreffer von Manuel Fichtner (31.) für den Pausenstand. Die Platzherren legten nach der Pause noch zwei Tore durch Hayotz (55.) und Seppler (88.) nach. Das zwischenzeitliche 4:2 war ein Eigentor von Sidney Wiedrich (81.). Trainer Ulf Raschke macht nach einem Jahr als Spielertrainer Schluss beim FCS. Nachfolger wird das Trainer-duo Lars Meier und Julian Manigel, die beide vom A-Liga-Meister St. Gabriel Gütersloh zum FC Sürenheide zurückkehren.




WB vom 26.05.2010


Minikicker auf Torjagd

Pfingstturnier des FC Sürenheide bietet Sport und Spaß für Klein und Groß

Von Andreas Berenbrinker
Verl-Sürenheide (WB). Die Kicker des St.-Judas-Thaddäus-Kindergartens bekommen letzte Instruktionen. Leon soll sich im Spiel gegen den St.-Anna-Kindergarten ins Mittelfeld stellen, sagt Trainer Sven Linke. Der Vierjährige überlegt - und fragt dann den Coach: »Du, wo ist überhaupt das Mittelfeld?«

Es sind diese kleinen Geschichten, die das Pfingstturnier des FC Sürenheide so schön und erlebenswert machen. Die ganz kleinen Fußballer kommen bei der Veranstaltung ebenso auf ihre Kosten wie die Jugend und die »Großen« in ihren Hobby-Mannschaften. »Der Spaß steht bei unserem Turnier im Vordergrund«, betonte Geschäftsführerin Reinhild Humann und strahlte mit der Pfingstsonne um die Wette.
Der 1976 gegründete FC Sürenheide hat eine Fußball- und eine Tennisabteilung. Zu Pfingsten steht aber traditionell König Fußball im Vordergrund. Vier Tage lang wurden Tore geschossen, Siege bejubelt und zumindest bei den kleinsten Kickern hier und da auch ein paar Tränen der Enttäuschung getrocknet.
Auftakt des familiären Turniers war wie immer die Rot-Weiße Nacht, bei der bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde. Ein besonderer Höhepunkt war das gemeinsame Schauen des Champions-League-Finales in Madrid. Natürlich hielten dabei alle Sürenheider und Gäste für den FC Bayern München die Daumen und litten mit, als dann doch der Gegner Inter Mailand die größte europäische Trophäe in Empfang nehmen durfte. Der Partystimmung konnte das aber nicht wirklich Abbruch tun.
Beim Pfingstturnier des FC Sürenheide gab es dann zumindest beim Kindergartenturnier mit Mannschaften aus dem Verler Kolpingkindergarten, dem Sürenheider Kindergarten »Im Zwergenland«, dem Verler St.-Anna-Kindergarten und dem Sürenheider St.-Judas-Thaddäus-Kindergarten nur Sieger. Es machte einfach Spaß, die Mädchen und Jungen beim fröhlichen Spiel zu beobachten. Bei den Minikickern und der B-Jugend hatte der gastgebende FC Sürenheide die Nase vorn, das Turnier der F-Jugend gewann die Mannschaft von RW Bentfeld. Bei der E1-Jugend siegte Westfalia Neuenkirchen, bei der E2-Jugend der SC Verl. Bei der D-Jugend hatte der TSV Amshausen die Nase vorn, bei der C-Jugend Victoria Clarholz. Und beim großen Hobbyturnier am Samstagnachmittag siegte das Team »Fichtenteich«.

 Artikel vom 26.05.2010




WB vom 28.04.2010


Mehr Raum für den Sport

Richtfest für den Erweiterungsbau des FC Sürenheide

Von Helmut Richter
Verl-Sürenheide (WB). »Unsere amerikanischen Freunde sollen mal ein zünftiges westfälisches Richtfest erleben«, meinte Bürgermeister Paul Hermreck.

Und so feierten Delphos Bürgermeister Michael Gallmeier, der Beigeordnete Rick Hanser sowie Keith Ebbeskotte und Bill Gunder aus Ohio nur zu gerne ein Fest mit, bei dem der Richtkranz über dem Erweiterungsanbau des FC Sürenheide errichtet wurde.
Zweieinhalb Jahre, nachdem der Anbau vom Vereinsvorstand beantragt worden war. Denn nach den Angeboten aus dem ersten Ausschreibungsverfahren hatte sich eine deutliche Kostenüberschreitung offenbart. So wurde neu ausgeschrieben, nachdem Konstruktions- und Materialänderungen sowie eine Verkürzung der Gebäudelänge vorgenommen worden waren.
Für die 420 Mitglieder des FC Sürenheide - darunter 177 Kinder und Jugendliche -, die in vier Senioren- und elf Jugendmannschaften sowie in der Tennisabteilung aktiv sind, bringt der Anbau auf 166 Quadratmetern zwei Umkleide- und Duscheinheiten samt Schiedsrichterraum. Das Gebäude mit einem umbauten Raum von gut 1000 Kubikmetern und geplanten Baukosten in Höhe von insgesamt 441 700 Euro biete auch den befreundeten Teams »Landjugend Verl«, »Suryoye« und »Preußen Verl« zusätzliche Möglichkeiten, sagte Paul Hermreck.
»Der FC Sürenheide ist ein stark prosperierender Verein, der im Sport und überhaupt im Ort einen hohen Stellenwert hat«, lobte der Bürgermeister. Im Übrigen könne der gesamte Ortsteil stolz darauf sein, dass im Bereich zwischen dem FC-Gelände und der Schule ein »vorzeigbarer« Sport-, Schul- und Freizeitpark entstanden sei, der gerade jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ermögliche.
Dann war es so weit: Mit etlichen Hammerschlägen wurde die Richtkrone mit Nägeln an einem langen Balken fixiert. Für jeden Fehlschlag ordnete Zimmermeister Norbert Steppeler einen »Kurzen« an. Oft mussten der FC-Vorsitzende Dieter Warwel, Uli Thiemann für die Tennisabteilung und Hugo Brechmannn für die Landjugend Verl das Glas allerdings nicht ansetzen, denn schon bald flatterte das in Glockenform gekränzte Tannengrün mit seinen farbigen Bändern im Wind.
Norbert Steppeler brachte gekonnt den Richtspruch dar. Architekt Werner Fortkord und Bauunternehmer Meinolf Großekathöfer visierten Anfang August als Ende der Bauarbeiten an.

Westfalen-Blatt (WB) Artikel vom 28.04.2010





NW vom 28.04.2010

Richtfest am Sportheim

Erweiterungsbau des FC Sürenheide eingeweiht

VON UWE POLLMEIER

Verl. Nur knapp zwei Monate nach Baubeginn wurde nun am Erweiterungsbau des Sürenheider Sportheimes Richtfest gefeiert. „Sürenheide hat sich zu einem Sport-, Schul- und Freizeitpark entwickelt“, sagte Bürgermeister Paul Hermreck.

Der Erweiterungsbau war notwendig geworden, da sich die Mitgliederzahl des FC Sürenheide stetig nach oben entwickelten. Derzeit sind es 420, von denen 177 der Jugendabteilung angehören. Neben vier Senioren- und elf Jugendfußballmannschaften gibt es in dem Verein auch noch eine Tennisabteilung.

In dem neuen, in westlicher Richtung erbauten Gebäudeteil, der nach Aussage des Architekten Werner Fortkord im August fertiggestellt werden soll, werden zwei Umkleidekabinen und Duschen entstehen. Die Kosten für das Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 166 Quadratmetern belaufen sich auf 441.700 Euro. „Der Verein wollte stets eine vernünftige Lösung und hat keine Maximalforderungen gestellt“, dankte Bürgermeister Hermreck dem Vorsitzenden Dieter Warwel. Nach einer anfänglichen Kostenüberschreitung wurden eine Verkleinerung des Gebäudes sowie Konstruktions- und Materialänderungen akzeptiert. „Hier ist etwas wirklich Vorzeigbares entstanden. Es gibt den Menschen Gelegenheit, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten“, sagte Hermreck. Das Gelände samt Gebäude wird nicht nur vom FC Sürenheide, sondern auch von den Mitgliedern der katholischen Landjugend und den Sportvereinen Suryoye Verl und Preußen Verl genutzt. Im Anschluss platzierte Ingenieur Norbert Steppeler, Inhaber von Steppeler Holzbau in Herzebrock-Clarholz, die Richtkrone auf das Dach des Erweiterungsbaus. Mit dem passenden Richtspruch weihte er den Bau dann feierlich ein.





NW vom 10.02.2010


Stolz auf die schmucken Sportanlagen

Dieter Warwel als Vorsitzender des FC Sürenheide bestätigt / Nach Zuwachs beim Tennis 420 Mitglieder

Verl (ms). Der Vorsitzende des FC Sürenheide, Dieter Warwel, eröffnete die Jahreshaupt-versammlung mit einer Erfolgsmeldung: „Die Stadt Verl hat unsere Anträge bewilligt und so konnten beziehungsweise können wir in den Jahren 2009 und 2010 rund 500 000 Euro in unsere Sportstätten investieren“. Beispiellos sei die Aktion, mit der die Tennisabteilung im letzten Jahr eine Anlage mit Vorzeigecharakter geschaffen habe, lobte Warwel die Investition von 1.400 Arbeitsstunden und Eigenmitteln von 60. 000 Euro.

Auch die Flutlichtanlage ist inzwischen installiert, doch die Ausleuchtung muss noch nachgebessert werden. Der Erweiterungsbau am Sportheim soll in wenigen Wochen beginnen. Warwel sprach aber schon von einem „Schmuckstück“ und dankte der Kommune, sowie den Vorstandsmitgliedern und Helfern aus dem Verein für die dafür geleistete Arbeit.

Ulrich Thiemann legte in Vertretung der Kassiererin Annemarie Alteilges eine Bilanz vor, die sich dank der eingenommenen Sponsorengelder sehen lassen kann. Trotz vermehrter Ausgaben für die umfangreichen Bauvorhaben verfügt der FCS über eine hohe Liquidität. Bernd Heinzelmann, der Vorsitzende des Ältestenrates, mahnte dennoch ein stärkeres Engagement der Mitglieder an: „Für den Beitrag könnt ihr vielleicht den Platz betreten und duschen, mehr aber auch nicht. Jeder muss etwas tun, damit der bestens geführte und intakte Spielbetrieb in allen Abteilungen aufrechterhalten werden kann.“

Der seit zwölf Jahren amtierende Warwel wurde als Vorsitzender bestätigt. Weil Stefan Sunder nicht wieder kandidierte, wurde Andreas Klöpping zu seinem Stellvertreter gewählt. Frank Weigang übernahm einen Beisitzerposten. Paul Brummel und Gerd Böke wurden in den Ältestenrat wählen.

Derzeit zählt der FC Sürenheide 420 Mitglieder, das sind 20 mehr als im Vorjahr. Seit kurzem leiten Meinolf und Krimhild Niggenhaber mit Reinhild Humann die 128 Sportler zählende Jugendabteilung. Herbert Meyer hob in seinem Bericht über die Fußballabteilung den Aufstieg des Frauenteams in die Bezirksliga hervor. Ulrich Thiemann freute sich über eine von 105 auf 134 gestiegene Mitgliederzahl in der Tennisabteilung.

Zum Abschluss rückte Warwel zusammen mit dem Ehrenvorsitzenden Helmut Rehpöhler die Jubilare Bernhard Buschmaas und Michael Glied in den Fokus. Sie wurden für jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.









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